Aktuelle Publikationen

Neues vom Amerikanischen Krebskongreß in San Antonio

Auf dem diesjährigen amerikanischen Krebskongreß wurden praxisrelevante Empfehlungen zur antihormonellen Therapie mit Aromatasehemmern ausgesprochen. Eine 7,5 Jahre lange therapie kann je nach Vortherapien und  Rezidivrisiko empfohlen werden. Es wurden weiterhin neue Daten zur Kopfhautkühlung unter Chemotherapie vorgestellt.

Komplementär-medizin beim Mammakarzinom

Die modernen zielgerichteten The- rapieoptionen und –algorithmen ha- ben an Mammakarzinom erkrankten Frauen deutliche Vorteile hinsichtlich Heilungsrate bzw. bekannten Nebenwirkungen klinischer Symptomlinderung gebracht.  Demgegenüber stehen mittlerweile zahlreiche komplementärmedizinische Verfahren, deren Ziel es ist, den „schulmedizinischen“ Therapieerfolg zu unterstützen und die Lebensqualität zu verbessern. 

Management des Aromatasehem-mer- induzierten Arthralgiesyndroms (AIA) 

Eine häufige Nebenwirkung der Aroamatasehemmertherapie bei Brustkrebspatientinnen sind Muskel- und Gelenkschmerzen. Für diese sog. Arthralgien gibt es verschiedene Therapieoptionen.

Antihormontherapie: Schmerzhafte und trockene Scheide: Was hilft? 

Viele Frauen kennen sie, nur wenige reden darüber: die Scheidentrockenheit. Sie kann für Frauen sehr belastend sein. Allen Frauen, die darunter leiden, sei folgendes gesagt: Sie sind nicht allein mit diesem Problem und es gibt Möglichkeiten der Behandlung. Diese fasst Dr. Steffen Wagner aus Saarbrücken im Gespräch mit Mamma Mia! zusammen.

Zehn Jahre Tamoxifen- Welche Frau profitiert?

Die Entscheidung über Art und Dauer einer antihormonellen Therapie des hormon­rezeptor­positiven Mamma­karzinoms wird in der Regel post­operativ in den Tumor­konferenzen der Brust­zentren getroffen. Danach über­nimmt der nieder­gelassene Frauen­arzt die Nach­sorge der anti­hormonell therapierten Patientin mit allem, was dazugehört:

Renaissance der ovariellen Suppression? Neue Daten zur antihormonellen Therapie der jungen Frau 

Neue Studiendaten weisen auf einen Vorteil für eine intensivere und verlängerte antihormonelle Therapie für einige junge Frauen hin.

Vitamin D- wichtige Schutzfunktion?

Vm Vitamin D ist in den letzten Jahren ein regelrechter Hype ent- standen. Manchmal wird es als „Wunderhormon gegen alle Zivilisatioskrankheiten“ bezeichnet, was übertrieben ist. Allerdings: Neue Erkenntnisse über den möglicherweise schädlichen Einfluss eines Vitamin- D- Mangels bei Frauen mit Brustkrebs ließen Mamma Mia! aufhorchen.

Komplementär-medizin beim Mammakarzinom

Der gut besuchte Hauptstadtkongress des Berufsverbandes Nie- dergelassener Gynäkologischer Onkologen (BNGO) am 10. und 11. Juni bot erneut ein breites Spektrum an wissenschaftlichen und berufspolitischen Themen für Frauenärzte mit onkologischem Schwerpunkt. Zu den gefragtesten Workshops gehörte der von der Arbeitsgemeinschaft für Naturheilkunde, Akupunktur, Umwelt- und Komplementärmedizin in der DGGG (NATUM) ausgerichtete Workshop „Stellenwert der Komplementärmedi- zin in der Onkologie“. 

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© Dr. med. Steffen Wagner Frauenarzt